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Tim Lücke

Dein Google-Profil entscheidet, ob dein Telefon klingelt oder das deines Wettbewerbers. Diese 5 Fehler machen fast alle Handwerkersbetriebe – und alle lassen sich in unter einer Stunde beheben. Ohne Agentur, ohne Budget.
Wer in Solingen einen Dachdecker oder eine Dachdeckerin braucht, googelt „Dachdecker Solingen“. Nicht „Dachdecker Bergisches Land“, nicht „Handwerker allgemein“ – sondern genau das, was gebraucht wird, genau da, wo man wohnt. Google zeigt dann drei Profile auf der Karte. Drei. Nicht dreißig.
Wenn du nicht dabei bist, bekommt jemand anderes den Anruf. Nicht, weil er bessere Arbeit macht. Sondern, weil sein Google-Unternehmensprofil besser eingerichtet ist.
Wir beobachten das jede Woche bei Handwerksbetrieben im Bergischen Land und der Umgebung. Es sind immer die gleichen fünf Fehler. Keiner davon ist kompliziert. Alle sind innerhalb einer Stunde lösbar. Hier sind sie:

Google ordnet dein Profil einer Kategorie zu. Diese Kategorie entscheidet darüber, bei welchen Suchanfragen du angezeigt wirst. Wenn dort statt „Dachdecker“ oder „Elektroinstallateur“ der Begriff „Handwerker“ steht, zeigt Google dich bei den falschen Anfragen an – oder gar nicht.
Das Problem: Viele Betriebe haben bei der Einrichtung schnell „Handwerker“ ausgewählt und es nie geändert. Verständlich – man will fertig werden. Aber Google denkt jetzt, du machst alles und nichts. Und dein Mitbewerber, der als „Dachdeckerbetrieb“ eingetragen ist? Der bekommt die Anfrage für „Dachdecker Remscheid“.
1. Such bei Google nach deinem Firmennamen.
2. Klick auf „Profil bearbeiten“, dann auf„Unternehmenskategorie“.
3. Wähle die spezifischste Kategorie, die es gibt („Dachdeckerbetrieb“, nicht „Bauunternehmen“)
4. Füge 2–3 Nebenkategorien hinzu: z.B. „Dachreparaturdienst“, „Dachrinnenreinigungsdienst“.
5. Speichern, fertig.

Profile mit Fotos bekommen laut BrightLocal-Daten rund 42 % mehr Anfragen als solche ohne. 42 Prozent. Das ist nicht nur ein bisschen mehr, das ist fast die Hälfte.
Trotzdem sehen wir ständig Profile nur mit einem Logo als einzigem Bild. Oder noch schlimmer: gar kein Bild, sodass Google automatisch ein unscharfes Street-View-Foto deiner Werkstatt zeigt. Was soll ein Kunde oder eine Kundin damit anfangen?
Du brauchst keine professionelle Kamera. Handy reicht, Tageslicht reicht. Diese vier Motive bringen am meisten:
Vorher- / Nachher-Fotos. Das Dach vorher, das Dach nachher. Die Wand vorher, die Wand nachher. Nichts überzeugt stärker.
Teamfotos. Du und dein Team auf der Baustelle. Menschen vertrauen Menschen, nicht Logos.
Fahrzeug mit Beschriftung. Dein Transporter ist dein Aushängeschild auf der Straße und auf Google.
Werkstatt oder Lager. Zeigt: Hier arbeiten echte Leute mit echtem Werkzeug.
5 Fotos hochladen dauert 15 Minuten. Mach es noch heute Abend.

83 Prozent der Kund:innen lesen Google-Bewertungen, bevor sie einen Handwerksbetrieb beauftragen. Betriebe, die auf Bewertungen antworten, werden laut Google doppelt so oft kontaktiert.
Der Fehler liegt also nicht darin, dass du zu wenige Bewertungen hast. Der Fehler ist, dass da fünf 5-Sterne-Bewertungen stehen, aber keine einzige Antwort. Das wirkt, wie ein Laden, bei dem niemand an der Theke steht.
Du musst keinen Roman schreiben, aber du solltest auch nicht alles per Copy und Paste einfügen. Jede Antwort sollte drei Dinge enthalten: den Namen des Kunden, einen Bezug zum Auftrag und einen Dank.
Beispiel: „Danke Herr Müller! Freut uns, dass die Badsanierung so gut geklappt hat. Bei Fragen melden Sie sich gerne jederzeit.“
Das dauert 30 Sekunden. Mach es nach jedem abgeschlossenen Auftrag.
Und bitte aktiv um Bewertungen. Denn die meisten zufriedenen Kund:innen schreiben gerne eine Bewertung, wenn du sie direkt fragst. Am besten direkt nach dem Auftrag per WhatsApp den Google-Bewertungslink schicken und um kurzes Feedback bitten.

Du liest das und denkst: Muss ich mir mal anschauen?
Wir schauen uns dein Google-Profil an und sagen dir in 10 Minuten, was du sofort verbessern kannst. Kostenlos, kein Verkaufspitch – nur ein ehrlicher Blick drauf.
Das ist der Fehler, den fast niemand kennt – und der am meisten kostet.
Google unterscheidet zwei Profiltypen: Geschäftsadresse (Kunden kommen zu dir) und Einzugsgebiet (du fährst zum Kunden). Ein Friseur hat eine Geschäftsadresse. Ein Dachdecker hat ein Einzugsgebiet.
Wenn dein Profil als Geschäftsadresse eingerichtet ist, zeigt Google dich primär in deiner Straße. Aber du fährst nach Haan, Hilden, Wuppertal, Remscheid – und dort findet dich niemand, weil Google denkt, Kund:innen müssten zu dir kommen.
1. Geh in dein Profil → „Profil bearbeiten“ → „Standort“.
2. Wähle „Ich liefere Waren und Dienstleistungen an meine Kunden“.
3. Trage dein Einzugsgebiet ein. Du kannst bis zu 20 Städte oder Postleitzahlen angeben. Trag die Orte ein, in denen du tatsächlich arbeitest.
Wichtig: Wenn du keinen Kundenverkehr an deiner Adresse hast, kannst du die Adresse auch komplett ausblenden. Google zeigt dann nur dein Einzugsgebiet, und du tauchst überall dort in den Suchergebnissen auf.

Der letzte Google-Beitrag stammt von vor zwei Jahren. Oder er existiert gar nicht. Die Fotos sind seit der Einrichtung die gleichen drei.
Google denkt deshalb: Dieser Betrieb ist nicht mehr aktiv. Google bevorzugt aktive Profile. Laut Google selbst bekommen regelmäßig aktualisierte Profile 5-mal mehr Aufrufe als vernachlässigte.
Das heißt jedoch nicht, dass du jeden Tag posten musst. Ein Post pro Woche reicht und dauert nicht länger, als 15 Minuten.
Projektfoto mit 2 Sätzen. „Badsanierung in Solingen-Ohligs, abgeschlossen diese Woche. Neuer Waschtisch, neue Fliesen, alles aus einer Hand“. Fertig.
Saisonaler Tipp. „Herbst ist Dachrinnen-Check-Zeit. Verstopfte Rinnen können teuer werden. Wir prüfen das für dich – ruf einfach an.“
Behind the Scenes. Ein Foto vom Team beim Frühstück in der Werkstatt. Zeigt: Hier arbeiten echte Menschen.
Auszeichnung oder Schulung. „Unser Geselle Max hat die Meisterprüfung bestanden. Glückwunsch!“ Persönlich, sympathisch, fertig.

Google hat ein eigenes Feld für deine Leistungen. Da kannst du „Badsanierung“, „Rohrreinigung“, „Heizungswartung“ eintragen, mit jeweils einer kurzen Beschreibung. Die meisten Handwerksbetriebe lassen dieses Feld einfach leer. Das Ergebnis: Google weiß nicht genau, was du anbietest, und zeigt dich bei spezifischen Suchen nicht an.
Nimm dir 10 Minuten und trag deine 5–8 wichtigsten Leistungen ein. Verwende die gleichen Begriffe, wie auf deiner Website. So kann Google eine Verbindung herstellen.
Die meisten Änderungen sind innerhalb weniger Tage sichtbar. Die Kategorie-Änderung kann bis zu einer Woche brauchen. Durch Bewertungen und Fotos erzielst du schneller Ergebnisse. Den vollen Effekt siehst du nach 4–8 Wochen, wenn Google dein Profil neu bewertet hat.
Fünf Fehler. Alle lösbar an einem Abend. Kein Budget, keine Agentur und kein technisches Wissen nötig. Nur dein Handy und eine Stunde Zeit.
Fang mit Fehler 1 an: der Kategorie. Das dauert 5 Minuten und hat den größten Effekt. Dann arbeitest du dich durch. Nächste Woche sieht dein Google-Profil anders aus. Und dein Telefon klingelt öfter.
Checkliste: Google-Profil Handwerksbetrieb – 5 Tipps zum Abhaken
☐ Richtige Primärkategorie gewählt (spezifisch, nicht „Handwerker“)
☐ 2–3 Nebenkategorien eingetragen
☐ Mindestens fünf aktuelle Projektfotos hochgeladen
☐ Alle Bewertungen beantwortet (individuell, kein Copy-Paste)
☐ Einzugsgebiet statt Geschäftsadresse eingestellt
☐ Letzter Google-Beitrag nicht älter als 2 Wochen
☐ Leistungen-Feld vollständig ausgefüllt
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